Allwetterreifen:Fragen/Antworten/Erfahrung/Test

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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 20 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 5%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 25%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (5) 25%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (0) 0%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 5%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (10) 50%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (4) 20%

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    • ...wenn ich meinem Yeti treu bleiben will....

      ...spendiere ich uns schon jetzt ( ja ich weiß etwas spät im Winterhalbjahr) die
      Michelin Crossclimate XL+ als 225 er . da weiß man(n) was ....

      Geplant war nach dem nächsten Sommer da die jetzigen mit 25.000 km noch prima sind.
      Aber vielleicht hab ich doch noch etwas Schnee und kann dann die 4x4 auch mal im weißen erleben.

      Michelin hab ich vor 50 Jahren auf dem Käfer toll gefunden und ich sehe hier von geschätzten anderen Yetifahrern grundsätzlich sehr gute- gute Kommentare zu den beiden Favoriten GYS und Michelin.
      Da entschied dann nicht der Preisvergleich sondern der Bauch. ( kein Wunder das Abnehmen so schwer ist) :XD:
      Bestellt sind Sie heute , schau n wir mal wenn Sie dann drauf sind.
      :schrauben:

      .....und das Grinsen ist immer noch im Gesicht bei jeder noch so kurzen Fahrt.
      Was ein “tolles” Auto. Mein Mitgefühl an Alle die sich von dem Schneetier trennen mussten
      :Asche:
      Besonders wenn es ein” Schicker” war.
      Grüße Michael


      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lisaknurrig ()

    • Hier noch ein recht neuer Ganzjahresreifentest der Auto Zeitung in der Reifengröße 225/45-17, die der Yeti-Größe 225/50-17 recht nahe kommt.

      autozeitung.de/test-ganzjahres…_im_ganzjahresreifen-test

      Getestet wurden nur die drei "Platzhirsche" Conti, Goodyear und Michelin. Interessant ist, dass jeder Reifen seine Stärken und Schwächen woanders hat. Der Conti ist der Schneespezialist, der Goodyear der Nässe-König und der Michelin der Trocken-Star. Dass der Michelin auf trockener Fahrbahn am besten abschneidet, war zu erwarten. Überraschend ist hingegen, dass der Goodyear auf Schnee noch hinter dem Michelin lag und dort nur im allerdings wichtigsten Prüfpunkt "Bremsen" besser war. Nicht getestet wurde der Verschleiß. Da weiß man aber, dass sowohl Goodyear als auch Michelin top sind. Conti-Reifen gelten allgemein als weniger verschleißfest.

      Andreas
    • berme schrieb:

      Ok Schnee ist für die meisten Ganzjahresreifenfahrer uninteressant.
      Uninteressant würde ich jetzt nicht sagen, aber er sollte nicht die "erste Geige" spielen, zumindest nicht für Flachländer mit vergleichsweise wenig Schneetagen, der Hauptzielgruppe für Ganzjahresreifen. Seltsamerweise gewichten die meisten Testberichte die Schneeeigenschaften von Ganzjahresreifen immer noch besonders hoch und kommen dadurch zu schiefen Gesamtbeurteilungen. So kann ein Ganzjahresreifen wegen seiner Kompromissauslegung niemals vorbildlich sein, eine Beurteilung, die z.B. Auto Bild regelmäßig auch für Ganzjahresreifen ausspricht.

      Andreas
    • Einer für alles

      floflo schrieb:

      Seltsamerweise gewichten die meisten Testberichte die Schneeeigenschaften von Ganzjahresreifen immer noch besonders hoch und kommen dadurch zu schiefen Gesamtbeurteilungen.
      Ich finde das nicht seltsam, sondern völlig richtig. Ein Ganzjahresreifen sollte immer bei allen Witterungszuständen guten Grip haben, insbesondere bei verschneiter Fahrbahn.
      Was soll ich mit GJR der keinen "Schnee können" wenn ich im Winter in die Mittelgebirge fahren möchte oder wenn es zu überraschenden starken Schneefällen kommt ? Sommer können praktisch alle Reifen, bei Regen wird die Auswahl schon deutlich enger und wenn ein Reifen alle Jahreszeiten gut abdecken soll bleiben nur sehr wenige übrig.
      Insofern ist die Fokussierung der "Blechpresse" auf Regen und Schnee für mich nachvollziehbar und wichtig :) .

      MfG.



      ...man muss kein Huhn sein, um beurteilen zu können , ob ein Ei schmeckt.



      Malachitgrüner 1.8 TSI - Bj. 2012 - Ambi+
    • rotax schrieb:

      Ich finde das nicht seltsam, sondern völlig richtig. Ein Ganzjahresreifen sollte immer bei allen Witterungszuständen guten Grip haben, insbesondere bei verschneiter Fahrbahn.
      Was soll ich mit GJR der keinen "Schnee können" wenn ich im Winter in die Mittelgebirge fahren möchte oder wenn es zu überraschenden starken Schneefällen kommt ?
      Man muss hier zwei Dinge unterscheiden, zum einen den Bewertungsmaßstab, den man zugrunde legt, und zum andern, die Gewichtung der einzelnen Prüfpunkte. Bei der Bewertung sollte man grundsätzlich einen einheitlichen Maßstab zugrunde legen, d.h. wenn ein Fahrzeug mit einem getesteten Reifen einen Bremsweg von z.B. 40 m hat, muss die Benotung für diesen Wert gleich ausfallen, egal ob es sich um einen Sommer- , Winter- oder Ganzjahresreifen handelt. Leider wird auch nach wie vor gegen diese Grundregel eines einheitlichen Maßstabs in den Reifentests verstoßen, wenngleich hier eine Besserung zu erkennen ist.

      Anders verhält es sich mit der Gewichtung. Die muss auf den jeweiligen Reifentyp abgestellt sein, d.h. bei einem Winterreifen sind die Wintereigenschaften besonders hoch anzusetzen und bei einem Sommerreifen die Trocken- und Nässeeigenschaften. Das wird bei diesen beiden Reifentypen auch durchweg beachtet. Probleme haben die Tester hingegen mit den Ganzjahresreifen, die naturgemäß besonders viele Anforderungen erfüllen müssen. Da fällt auf, dass auch bei diesen Reifen bei den meisten Tests die Wintereigenschaften besonders hoch gewichtet werde. Teils werden diese Reifen sogar zusammen mit Winterreifen getestet und dabei die Wintereigenschaften auch gleich hoch berücksichtigt. Ich gebe dir zwar recht, dass bei einem Ganzjahresreifen auch die Wintereigenschaften wichtig sind, das Hauptaugenmerk sollte jedoch auf den Sommereigenschaften liegen. Berücksichtigt man, dass die Zielgruppe von Ganzjahresreifen sicherlich nicht solche Autofahrer sind, die in schneereichen Gegenden wohnen oder regelmäßig dorthin fahren, werden es Ganzjahresreifenfahrer vergleichsweise selten mit winterlichen Straßenverhältnissen zu tun haben, wohl aber regelmäßig den Anforderungen ausgesetzt sein, die man an einen guten Sommerreifen stellt. Bei vielen wird der Km-Anteil, den man bei winterlichen Straßenverhältnissen zurücklegt, unter 1 % liegen (bei mir sind es sogar unter 0,1 %). Da beantwortet sich dann die Frage von ganz alleine, worauf man bei Ganzjahresreifen das Schwergewicht legen sollte. Nur viele Reifentester habe das anscheinend noch nicht gemerkt und verleihen einem Reifen das Prädikat "vorbildlich", obwohl der Trockenbremsweg gegenüber Sommerreifen mal locker um über 15 % ansteigt. Das ist für mich dann schlicht eine fehlerhafte Gewichtung, wobei bei Tests, in denen Messwerte angegeben werden, natürlich jeder anhand dieser Werte eine auf sein persönliches Fahrprofil zugeschnittene Gewichtung vornehmen kann. Allgemeine Reifentests müssen dagegen von durchschnittlichen Anforderungen ausgehen, und da sind die Wintereigenschaften eben nicht dominant.

      rotax schrieb:

      Sommer können praktisch alle Reifen, bei Regen wird die Auswahl schon deutlich enger
      Das ist genau umgekehrt. Bei nasser Fahrbahn liegen Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen nicht weit aus einander. Bei den Trockeneigenschaften zeigt sich zwar auch ein Entwicklungsfortschritt, der jedoch gleichermaßen auch Sommerreifen zugute kommt. Die Unterschiede von Sommer- zu Ganzjahresreifen und erst recht natürlich zu Winterreifen sind vor allem beim Bremsen nach wie vor gravierend. Einzig der sommerorientierte Michelin CrossClimate kann einigermaßen mit einem guten Sommerreifen mithalten, ohne allerdings an ihn heranzureichen. Wenn die Auto Bild ein Fahrzeug testet, dessen Bremsweg aus 100 Km/h 43 m beträgt, werden dessen Bremsen im Testbericht total verrissen, mitunter sogar von Sicherheitsmängeln gesprochen. Ganzjahresreifen, die standardmäßig zu solchen Bremswegen führen, werden dagegen mit "vorbildlich" bewertet. Ich denke, da erübrigt sich jeder Kommentar.

      Andreas
    • berme schrieb:

      Das "vorbildlich " bezieht sich vll. nur auf die Ganzjahresreifentests untereinander.
      Das mag sein, würde dann aber bedeuten, dass man auch bei der Beurteilung der Eigenschaften für Ganzjahresreifen einen anderen Maßstab anlegt und damit neben einer fehlerhaften Gewichtung gleich noch einen zweiten Fehler begeht, indem man vom Grundsatz eines einheitlichen Bewertungsmaßstabs abgeht und damit dem Leser Eigenschaften vortäuscht, die der Reifen gar nicht hat, was nicht ausschließt, dass man mit einem solchen Reifen sehr zufrieden ist. Unter normalen Umständen ist es im Prinzip auch völlig egal, ob ein Reifen jetzt einen um ein paar Meter längeren Bremsweg oder ein schlechteres Kurvenverhalten hat. Das kommt erst in einer Notsituation zum Tragen oder wenn man einen Fahrstil pflegt, bei dem man sich in Grenzbereichen bewegt. Notsituation sind sehr selten, kommen jedoch vor, und dann können die paar Meter mehr zwischen Unfall und kein Unfall, zwischen geringen und schweren Verletzungen oder gar zwischen schweren Verletzungen und dem Tod entscheiden.

      Andreas
    • floflo schrieb:

      Da beantwortet sich dann die Frage von ganz alleine, worauf man bei Ganzjahresreifen das Schwergewicht legen sollte.
      Ich lege mein Schwergewicht einzig darauf, dass ich 24/7/365 ein Auto vor der Tür oder in der Garage stehen habe, dass zu keinem Zeitpunkt wirklich falsch bereift ist.

      Was ich von Reifentests (und den merkwürdigsten Umständen, die deren wackelige Basis meist bilden) halte habe ich schon mehrfach geschrieben, ein Automagazin - das darüber wieder mit Schlagzeile auf der ersten Seite berichtet - habe ich schon lange nicht mehr gekauft, mir reicht die Zeit, die meine Frau zwischen Kühltruhe und Fleischtheke pendelt völlig aus, um ein Auge auf die neuesten "Tests" zu werfen (autsch) und ich bin über jede Neuerfindung des Rads bestens informiert. ;)

      Nun kann ich aber auch auf tausende Tester und ihre Erfahrungen zurückgreifen, nicht auf Ergebnisse der neuesten Reifenentwicklungen aber immerhin auf belastbare Kundenerfahrungen, wenn das neueste schwarze Gold ein paar Monate auf dem Markt ist, Fazit: was sich beim Kunden nicht bewährt hat wird kein 2. Mal gekauft. Fast immer stammen diese "Testergebnisse" von Kunden, die gleich mehrere Autos zu bereifen haben, da bekommt man einen sehr guten Überblick.
    • Warum übernehmt ihr die subjektiven „Wertungen“ irgendwelcher Tester?

      Vergleicht die (physikalischen) Messwerte und legt daraufhin selbst die Gewichtung nach euren ganz persönlichen Bedürfnissen fest.

      F.V.
    Dieses Forum ist ein privat betriebenes Fanprojekt und steht in keiner Verbindung zur Skoda Auto Deutschland GmbH.