Kupplungsplattebruch mit Getriebeschaden bei 34000km 3Jahre "alten" 4x4 Diesel-Yeti

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    • Käfer62 schrieb:

      Das sehe ich auch so und hau dem Vorbesitzer eins in die F…..!

      Hallöchen,
      gute Möglichkeit, aber so ein Vorschlag von einem Schotter-Sheriff 8o ?
      Besser wäre, sich die Altteile geben lassen und mit allen Unterlagen an den Hersteller ( ZF, LUK oder Valeo ) senden und um Stellungnahme bitten. Habe die Erfahrug gemacht, daß z.b. Bosch sich ganz fix um einen Ausgleich gekümmert hat.
      MfG
      old man
      Nichts ist so beständig wie der Wandel :thumbup:
      Heraklit von Ephesos
    • scheinbar ein Fehler der öfter aufritt - welche Kulanz ist üblich?

      Ich habe einen Octavia 2L TDI mit 110Ps mi 6-Gang Schaltgetriebe und mich hat der Schaden nun nach 3,5 Jahren und 59tkm nun auch ereilt...
      KFZ ist 1Hd. und Scheckheftgepflegt
      Als ich wegen Ölverlust (Fleck unter dem Auto) in die Werkstatt gefahren bin, hat der Monteur schon vor entfernen der Bodenabdeckung auf eine gebrochene Feder an der Druckplatte, die das Getriebegehäuse zerstört hat, getippt - wäre ein bekannter Fehler... :whistling:
      Skoda übernimmt 70% für die Teile und die Arbeit auf Kulanz. Soweit ok, aber dann bleiben immer noch 1800,-- Euro übrig =O :cursing:
      Laut der Werkstatt wären diese 70% auf Teile UND Arbeit schon außergewöhnlich viel. Stimmt das? Hat jemand andere Erfahrungen gemacht?
      Laut meinem Händler ist der einzige Weg etwas mehr zu erreichen, wenn ich mich schriftlich an die Skoda Kundenbetreuung wende - man könne dann auf ein paar 100 Euro hoffen...

      Eins kann ich hier mit Sicherheit sagen!
      Da Skoda schon innerhalb der Garantiezeit den Austausch der hinteren Bremsscheiben und Beläge, die komplett verrostet waren, abgelehnt hat (Behauptung war, dass es ein Standschaden wäre - an einem Auto, das niemals länger als 3 Tage steht :P ), die Maschine vom Abgasskandal betroffen ist X( (mal abwarten, was dabei noch rauskommt), die dritte Bremsleuchte aufgrund eines Konstruktionsmangels (mechanisch belastete Lötstele - keine Kulanz) immer wieder ausfällt, und jetzt eine gebrochene Feder an der Druckplatte das Getriebe zerstört hat, werde ich mir sehr genau überlegen, ob das nächste KFZ aus dem VW Konzern stammen wird.
    • Es ist ein Fehler der vorkommen kann ;)

      Allein auf diese Vermutung, kann man schon die Bremse ziehen und in eine freie gehen.

      Alternativ ist auch mit dem Skoda vereinbaren das dass Getriebe zum Beispiel hier


      getriebedienst-altona.de/index1.html

      überholt bzw. Instand gesetzt wird.

      Meist lassen sie sich darauf nicht ein, Sachmängelhaftung bla, bla, bla......

      Dabei kann ich mit meinem Kunden alles mögliche vereinbaren. Auch mit dem Hinweis das ich nur für meine Arbeiten hafte ;)

      Aber mein Mitleid habt ihr......
    • Rasselndes Geräusch im Leerlauf und bei langsamer Fahrt

      zierfandler schrieb:

      Hatte den gleichen Schaden vor einem Jahr: Kupplung gebrochen und fräste sich langsam ins Getriebegehäuse. Yeti 4x4 Diesel mit 140PS 6-Gang damals 4 Jahre mit 51000 km - also außerhalb der Garantie. Auch ich erhielt auf Kulanz 50% auf Lohn und 80% auf Material.
      Hat mit Geräuschen im Leerlauf begonnen welche bei getretener Kupplung verschwanden. Wurde vom Mechanikermeister 2 x als normales Betriebsgeräusch diagnostiziert und erst beim 3. mal als nicht normal erkannt und ein Öffnen der Kupplung empfohlen.
      Schöne Grüße
      Zierfandler
      Ich mach mal hier weiter, weil ich seit kurzem hin und wieder folgendes feststellen muss:

      Rasselnde Geräusche aus dem Motorraum im Leerlauf, die verschwinden beim Betätigen des Kupplungspedals. Außerdem höre ich das Rasseln auch manchmal bei langsamer Fahrt in der 30er Zone (meist bei kaltem Motor, war aber auch schon in warmgefahrenem Zustand zu hören). Hab aber auch etliche Fahrten zwischendruch ganz ohne dieses Thema. Hat jemand nen Tipp, was das sein könnte?

      In 4.000km steht eh die 90.000er Inspektion an. Hab nen 81 KW Diesel 4x4.
    • Danke für die Infos, SQ5. Das Video hab ich mir bereits angesehen und daher die Infos mit den Vibrationen. Also ich denke da müsste man doch irgendwas merken beim Fahren...oder? Oder ist das jetzt der Beginn und das wird dann langsam alles immer dramatischer?

      An alle: Gibt´s noch andere Ideen, was das sein könnte?
    • SQ5 schrieb:

      Nicht wirklich.

      Leg mal den höchsten Gang ein und bewege hin und her. Mit etwas glück hörst du ein klacken
      Das Auto oder den Ganghebel hin- und her bewegen?

      Hab noch folgende Infos von dieser Seite gefunden: fairgarage.de/zweimassenschwungrad-pruefen

      Ein abgenutztes, ausgeschlagenes oder zerbrochenes ZMS macht sich schnell bemerkbar. Das Schadensbild umfasst ein deutliches Getrieberasseln, ein Vibrieren des Lenkrades im Stand und beim Anfahren oder auch ein Schütteln und Ruckeln des gesamten Wagens im Leerlauf.

      Außer dem Rasseln kann ich bisher rein gar nichts feststellen.
    • Auto mit eingelegten Gang, Haube auf und dann ein wenig hin und her bewegen.

      Das schaben der Federn kommt zuerst, oder direkt der Bruch.

      Wenn das Geräusch im Stand da ist, kann man die Wellen ausschließen
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