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    Umfrage

    Ich...

    Insgesamt 25 Stimmen
    1.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (1) 4%
    2.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 1. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (5) 20%
    3.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem OLG Urteil) (8) 32%
    4.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (OLG-Urteil) gewonnen und eine Entschädigung wurde gezahlt (0) 0%
    5.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und in 2. Instanz (LG-Urteil) gewonnen und der Konzern hat Berufung eingelegt, und dann... (0) 0%
    6.  
      ...habe ich eine außergerichtliche Einigung erzielt (es kam zu keinem BGH Urteil) (1) 4%
    7.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 1. Inst. (LG) verloren (1) 4%
    8.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 2. Inst. (OLG) verloren (0) 0%
    9.  
      ...habe gegen den Konzern geklagt und habe in der 3. Inst. (BGH) verloren (0) 0%
    10.  
      ...befinde mich in einer Gemeinschaft zur Sammelfeststellklage (11) 44%
    11.  
      ... habe geklagt und warte immer noch (5) 20%

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    • floflo schrieb:

      Ich habe für die nach wie vor doch sehr gravierenden Unterschiede bei der Bezahlung jedenfalls in dem Ausmaß keinerlei Verständnis.
      Nur weil beide Geschlechter den gleichen Sport treiben ist es doch nicht vergleichbar.
      Die Umsätze im Männerfußball sind einfach wesentlich höher, daher auch höhere Einkünfte der Superstars.
      Wenn man gleiche Bezahlung will dann auch für alle Sportarten. Sprich die Curling-Manschaft bekommt das gleiche wie der Formel1 Fahrer.

      Dieses Problem wurde übrigens von einer Spielerin unserer Frauschaft selbst angesprochen.

      Otto
      Karl Valentin: Früher war alles besser, sogar die Zukunft.
    • otto36 schrieb:

      Die Umsätze im Männerfußball sind einfach wesentlich höher, daher auch höhere Einkünfte der Superstars.
      Na ja, dann könnte man auch sagen, dass ein Unternehmen, das hohe Umsätze tätigt und Gewinne macht, seine Mitarbeiter/innen besser bezahlen muss als ein Unternehmen, dass rote Zahlen schreibt. In den Vereinen mag dein Gedankengang vielleicht gerechtfertigt sein, solange bei Vergleichbarkeit Frauen nicht grundsätzlich schlechter bezahlt werden. So verdient ein Spieler in der ersten Bundesliga ja auch mehr als ein Spieler in der 3. Liga. Wenn man jetzt die Frauenbundesliga von ihren Umsätzen her mit der 3. Bundesliga der Herren vergleicht, sollte dann da wenigstens Gleichstand herrschen. Mir ging es aber auch mehr um die Nationalmannschaft, wo ich es für nicht vertretbar halte, dass die Männer das 9-fache der Frauen bekommen. Dabei sehe ich das Problem nicht so sehr in einer Unterbezahlung der Frauen als vielmehr in einer Überbezahlung der Männer. Früher galt es als eine Ehre, in der Nationalmannschaft spielen zu können und das sollte eigentlich auch heute noch so sein. Wenn ein Spieler nur bei entsprechend hoher Bezahlung dazu in der Lage ist, Leistung in der Nationalmannschaft zu erbringen, gehört er da nicht hin. Leider sehen die Realitäten heute ganz anders aus.

      Andreas
    • Eher ist doch:

      "Wer und wieviele wollen diese Sportart sehen und ggf. selbst betreiben ?"

      Squash, was ich viele Jahre aktiv auch in der Hamburger und Norddeutschen Rangliste gespielt habe,
      war ein typischer Nischensport, mehr Aktive als Zuschauer.
      War sehr schnell der Ball, den konnte man als Zuschauer kaum verfolgen......
      Ergo langweilig.

      Ski Abfahrtsrennen dagegen sind spannend, weil es einen da manchmal zerlegt, genau wie in der Formel 1 und das wollen die Zuschauer sehen,
      wird also auch extra honoriert.

      Fußball als Kind hat ja schon fast jeder gespielt, auch ohne Verein.
      1 Ball und diverse Kumpels und es konnte losgehen.

      Hier aber noch ein Video von Fendrich, was "einiges sehr gut beschreibt" : :D :D :D




      Liebe Grüsse.
      Liebe Grüsse
      Privatier

      [i]Lächle, Du kannst nicht Alle töten......[/i]
    • Am Sonntag spielt unsere Fußballnationalmannschaft der Damen im Traumfinale der EM gegen England. Ganz gleich, wie das Spiel ausgeht, hat die Mannschaft mit dem Finaleinzug bereits mehr erreicht, als man ihr nach einer eher mäßigen Vorbereitung zugetraut hätte. Ich habe die Spiele gesehen und finde es schon beachtlich, welche Entwicklung der Damenfußball doch genommen hat. Die Mädels spielen mittlerweile richtig guten Fußball. In den Spielen waren z.T. Traumpässe, wie ich sie bei den Herren auch unter Hansi Flick schon lange nicht mehr gesehen habe. Herausragende Spielerin in der deutschen Mannschaft war neben Alexandra Popp mit ihren 5 Toren vor allem die Torhüterin Merle Frohms. Was die vor allem auf der Linie mit ihrer Reaktionsschnelligkeit und Sprungkraft, aber auch im Herauslaufen leistet, ist schon große Klasse. Ich glaube, die könnte locker auch bei den Herren in der Bundesliga mitspielen und würde so manchen männlichen Torhüter in den Schatten stellen. Falls sie auch im Finale so im Topform ist und es zu einem Elfmeterschießen kommen, könnte sie zur Heldin dieser EM werden. Ich drücke ihr und der ganzen Mannschaft jedenfalls ganz feste beide Daumen.

      Andreas
    • Ich wiederhole mich gerne:

      minoschdog schrieb:

      Nach den 3 bisherigen Spielen habe ich beschlossen, den Rumpelfußball der Herren der Schöpfung gar nicht mehr anzuschauen. Spielwitz, Eleganz (überwiegend) und erfreulichen Anblick bietet nur die Frauschaft, keine Diskussionen mit der Schiri, keine theatralische Schauspielerei nach Nahkampf und dennoch sportlich faire Härte....was will man mehr.
      ciao Pit

      after all is said and done there's a lot more said than done....
    • und ich habe die ganze Zeit auf Flachwitze zu Frauenfußball gewartet ;)
      Aber mich haben sie auch mit ihrer fairen und guten Spielweise überzeugt. Und von den Pressekonferenzen können sich die anderen auch was abgucken.
    • EM - Finale der Frauen
      Irgendwie erinnert das einen an 1966, das legendäre Wembley Tor was eigentlich keines war.
      Bei der Frauen EM wars doch so ähnlich. der nicht gegebene Elfer.
      Sie haben dennoch super klasse gespielt.
      Auch wenn sie verloren haben, haben Sie doch die Herzen der Fans erobert.
      ehrlich, authentisch, sympathisch – Eigenschaften die den Männern scheinbar abhanden gekommen sind.
      ________________________________________________
      B7 Ladestation, ist in 5' wieder voll :D
      und lieber ein H am Ende im Kennzeichen als ein E
    • TDI-Driver schrieb:

      EM - Finale der Frauen
      Irgendwie erinnert das einen an 1966,
      Genau diese Erinnerung hatte ich auch. Das Endspiel von 1966 wurde kürzlich noch einmal im Fernsehen wiederholt und nicht nur vom Verlauf und Ausgang her gab es Parallelen, sondern auch von der Spielweise. Die Frauen heute spielen etwa so wie die Männer damals, wobei das Finale jetzt kampfbetonter war als das Finale 1966. Fouls waren damals viel seltener als heute und sind auch bei den Frauen seltener als bei den Männern. Man glänzte damals vielmehr spielerisch und traf im Zweikampf häufiger den Ball, was jetzt auch bei den Frauen zu beobachten war. Und gab es mal ein Foul, standen die Spieler damals sofort wieder auf anstatt sich theatralisch herumzuwälzen, was auch bei den Frauen so ist. Natürlich ist bei den Frauen heute nicht alles so wie bei den Männern damals, aber es gibt eben doch viele Parallelen. Und Deutschland ist 1966 nicht als Favorit in das Turnier gestartet und wurde als Vizeweltmeister aber gefeiert wie ein Weltmeister und hat dem Fußball viele neue Anhänger gebracht (auch mich, der ich damals gerade Gymnasiast geworden war). So ist es jetzt auch bei den Frauen. Man kann trotz der Niederlage erhobenen Hauptes und stolz nach Haus fahren, denn man hat ein tolles Turnier gespielt. Für den Damenfußball dürfte dieses Turnier wie ein Katalysator wirken. Glückwunsch an diese Mannschaft, Glückwunsch aber auch an die Engländerinnen, die m.E. zwar glücklich, aber auch nicht unverdient Europameister geworden sind.

      Andreas
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